Kommentare zu: Meine Gedanken zur Zoophilie https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/ Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung Thu, 17 Oct 2013 07:10:43 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.4 Von: Guest https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-3201 Thu, 17 Oct 2013 07:10:43 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-3201 Ich liebe meinen Hund und meine Katze sehr. Ich sehe sie als Begleiter auf meinem Lebensweg. Sie sind mir sehr wichtig, aber ich würde nie auch nur in Betracht ziehen sie auf romantische Art und Weise zu lieben. Ich liebe sie, wie man seine besten Freunde liebt. Ich verteufle euch nicht, aber ich war schon immer der Meinung, dass sexuelle Interaktion nur Speziesintern stattfinden sollte. Das sind vielleicht antiquierte Ansichten und speziesintern stimme ich auch nicht 100%ig damit überein, aber Sex ist nunmal dazu da, um Nachwuchs zu zeugen. Die Natur hat es so eingerichtet und das hat sich im Laufe der Evolution nicht verändert, weil es gut für den Menschen ist. Ich wette, bevor es die Gesellschaft gekratzt hat, was man mit welcher Spezies treibt, gab es das auch schon. Die Leute hat es nicht gekümmert, deshalb hat niemand gefragt. Ein „Outing“ ist immer nur dann von Nöten, wenn man glaubt, dass sich das Leben dadurch verändert. Ich bin bisexuell und mein Leben hat sich durch mein Outing garnicht verändert. Für Zoophile ist das wieder was Anderes. Sie werden als pervers abgestempelt, was ich auch nicht richtig finde. Es ist nunmal eine Prädisposition, die von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird. Das ist größtenteils Erziehung und Entwicklung der Gesellschaft. Hätte sich die Gesellschaft und das soziale Leben anders entwickelt, würde es vielleicht ganz anders aussehen.

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Von: Habe ich auch https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-627 Wed, 20 Jun 2012 10:46:27 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-627 Ich gehe einmal davon aus, das man mit „Schattendasein“ eher darauf hinaus möchte, das man sich oftmals verstellen muß oder aber selbst dem nahestehenden Personkreis ein „anderes“ Leben vorspielt. Sei es aus Furcht vor Konsequenzen oder einfach nur, weil man keine Freundschaften gefährden möchte. (Bei letzterem würde ich mich jedoch fragen, inwiefern man das dann eine Freundschaft nennen konnte)

Es geht weniger um eine „Identitätskrise“.
Ich kenne meine und weis diese zu schätzen, auch wenn ich abseits der meisten Normen damit stehen mag.
Ich habe auch nicht das Bedürfnis jemandem auf die Nase zu binden „was ich nagle“ , aber Fragen nach Freundin (na wann ist es denn mal so weit ?) oder die Erwatung einer Zustimmung zu der Aussage, das ein Mädchen auf der anderen Straßenseite doch „geil“ sei, geht einem irgendwann gegen den Strich.

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Von: Gast https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-599 Fri, 15 Jun 2012 10:02:21 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-599 Als Antwort auf Gast.

Und verm. schadet es den Tieren wesentlich weniger wenn ihr Sex verboten wird als den Menschen: denn anders als Punks identifizieren sich viele Zoos nicht als Aussenseiter sondern als verstossenes Kind was den Anschluss sucht. Da wäre eine Pönalisierung krass.

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Von: Gast https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-598 Fri, 15 Jun 2012 10:00:03 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-598 Als Antwort auf Begee.

Bleibt die Frage, was ein „Schattenleben“ denn ist: denn ich teile mich jemanden der Situation gemäss mit. So weiss der Nachbar nicht, ob und welche Frau ich genagelt habe. Oder der Zahnarzt weiss von mir nichts über mögliche Darmbeschwerden.
Ist das ein Schattendasein aus Einscüchterung? Ich glaube nicht.
Es ist schon seltsam, dass Schwule oder auch Zoos, so dermassen angeben was sie vögeln – es erinnert mich an eine Sendung von „Little Britain“ wo ein Schwuler durch seine englische Stadt zieht und jedem sagt, auch wenn der es nicht wissen will, dass er schwul sei „na und, was dagegen, du Schwulenhasser?“. Und als dann eine alte Dame meinte sie sei selber lesbisch, fiel er um.

I.wie mutet es an, wie das ungeliebte Kind was seine Identität sucht und provoziert um zu sehen ob es geliebt wird und man es auch ungezogen gern hat. Ich hbae ausser bei Pubertierenden und pubertierenden Männern noch keine Heteros darüber reden gehört wie oft sie pimpern oder was für ein Fahrgestell.

Was also ist ein Schattendasein? Wenn ein Zoo sein Leben lebt, mit einem Tier zusammelnlebt und das so selbstverständlich tut weil es für beide stimmig ist, dass es niemand mitbekomt weil es nie einen Anlass gab darüber zu reden?

Ich glaube, es geht doch vielen hier einfach um eine (verleugnete) Identitätskrise.

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Von: Begee https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-597 Thu, 14 Jun 2012 19:22:23 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-597 „Wieso sollte man das Interesse der Öffentlichkeit auf sich lenken, wenn man genauso gut weiterhin ein Schattenleben führen könnte?!“

Und genau dieses Verhalten würde durch ein gesetzliches Verbot florieren. Den Tieren und Menschen wäre damit nicht geholfen…

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Von: Joe https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-595 Wed, 13 Jun 2012 18:59:34 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-595 „Wo man für Verhalten gemaßregelt wird, welches doch natürlich ist“

Oh ja, ein ganz wichtiger Punkt, gerade bei Hunden. Ich sehe so oft, wenn ich unterwegs bin, wie Hund und Halter sich missverstehen, bis zu dem Punkt, wo der Hund sich nicht verstanden fühlt und die Kommunikation abbricht. Das passiert besonders gerne, wenn Frauchen oder Herrchen sich gerade unterhält und nicht auf den Hund achtet. Und dann fällt wie so oft der Satz, „Ach der spinnt heute wieder.“ Meistens spinnt der Hund nicht, er fühlt sich nur nicht verstanden. Hunde kommunizieren unglaublich nuanciert und gerade die Argumentation der Zoophiliegegner, ein Tier könne kein Missfallen äußern, zeigt besonders deutlich, dass DRINGEND Aufklärung stattzufinden hat. Wenn nicht einmal Tierrechtler um die kommunikativen Fähigkeiten der Tiere wissen, stimmt etwas eindeutig nicht.

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Von: Doc https://blog.zeta-verein.de/2012/06/meine-gedanken-zur-zoophilie/comment-page-1/#comment-594 Wed, 13 Jun 2012 18:18:03 +0000 http://blog.zeta-verein.de/?p=1380#comment-594 Da kann man nur zustimmend applaudieren. :)
Ich bezweifel allerdings, dass du damit bei gewissen Personengruppen positiven Anklang findest. Leider.

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